Indische Götter Liste


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Indische Götter Liste

Shiva, der Zerstörer. Brahma, der Schöpfer. Sein Reittier ist ein Pfau. Skanda ist auch unter dem Namen Kartikeya in Nordindien bekannt, dort spielt er heutzutage eine untergeordnete Rolle. <

Die wichtigsten indischen Götter

Indische Götter sind insofern etwas besonderes, als sie auch heute noch jede Menge ganz aktiver Verehrung erfahren. Bekannt Götternamen aus aller Welt. Shiva, der Zerstörer. Indische Götter - erfahre mehr über die Vielfalt der indischen Götter und und ebenso ist bei [Götter-]Namen wie Vasu usw. kein Widerspruch, weil die Spezies​.

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Alcyon Pleyaden 86: Plejaden Diwali, indische Götter, 4 Yugas, Biophotonen, Quanten-Mitschöpfung

Sein Gegenstück war Prthivi, die Erdgöttin. Beide zusammen wurden Dyavaprthivi genannt. Vater Indras. Darstellung als rötlicher Stier, sein Schnauben ist der Donner.

Dem Gott Djaus entspricht in etwa der griechische Gott Chronos. Er wurde von seinem eigenen Sohn, Indra, umgebracht. Gattin der Pandavas aus der Mahabharata.

Polyandrie mit 5 Männern! Tochter des Drupada, König von Panchala. Vater des Mahabahu. Nachts reitet er durch die Gegend und ruft die Leute in ihren Häusern an.

Wer antwortet, ist des Todes oder wird verrückt. Sie ist die Gattin bzw. Shakti Shivas. In feierlicher Zeremonie wurde sie ihm mit Brahma selbst als Priester angetraut.

Parvati hat eine Schwester, Ganga. Als Durga und Kali tritt sie auf, um das Böse zu bekämpfen. Als heftige, furchtbare, rächende Göttin Durga oder Kali tritt Parvati auf, um das Böse zu bekämpfen.

Durga ist "die Unbesiegbare", die gegen das Böse in der Welt antritt. Sie ist freundlich, liebenswürdig und gnädig zu denen, die ihr ergeben sind.

In der Welt hat sie die Aufgabe, Dämonen zu vernichten, die Götter und Menschen tyrannisieren oder unterdrücken. Im übertragenen Sinne hilft sie bei der Vernichtung unserer inneren negativen Kräfte und Schwächen, die uns schaden.

Gläubige wenden sich an Durga, um ihre eigenen irdischen Antriebe zu zerstören und ihr höchstes Selbst zur Entfaltung zu bringen.

Als Durga reitet sie auf einem Tiger, sie hat die Gestalt einer gelben Frau. Die Anzahl der Arme kann 6, 8 oder gar 10 betragen.

Ihr Reittier ist ein Löwe oder ein Tiger. Manchmal wird sie auch mit Keule, Muschelhorn und Diskus abgebildet, die ja eigentlich Vishnu gehören.

Dieser Dämon war weder von Männern noch von Tieren zu töten, nachdem Brahma ihm die Gunst gewährt hatte, nur durch eine Frau besiegbar zu sein.

Mahisasura terrorisierte in Selbstüberheblichkeit die Welt und hinderte die Menschen daran, den Göttern Opfer zu bringen.

Erst am zehnten Kampftag konnte Durga dem Büffeldämon den Kopf abschlagen. Vater des Lakshmana. Dyavaprthivi Verkörperung des gesamten Kosmos, Himmel und Erde.

Djaus war ein alter Gott des Himmels. Beide zusammen sorgten für Ordnung im Universum. Oder andersherum gesehen: Einst waren sie gemeinsam, dann spaltete Varuna sie in separate Gottheiten.

Gattin des des mythologischen Königs Dhritarashtras Mahabharata. Schwester des Shakuni. Tochter des Subala. Gandharven Alle männlich, halb Mensch, halb Tier, z.

Menschen mit Vogelbeinen oder Vorne Mensch, hinten Pferd o. Sie werden regiert von ihrem König Vishvavasu. Gandharven sind Diener der Devas. Gandharven und Apsaras gehören zum Hofstaat des Regengottes Indra.

Während die Apsaras für den Tanz zuständig sind, sind die Gandharven die himmlischen Sänger. Gott des guten Gelingens, des Erfolges und der Überwindung von Hindernissen.

Und Hindernisse kann er gut mit seiner dicken Elefantenstirn einfach wegschieben. Als Vertreiber von Hindernissen und als Überbringer von Glück gehört Ganesha zu den beliebtesten und populärsten Göttern des Hinduismus.

Er ist der Sohn von Parvati-Durga und Shiva. Historisch gesehen ist Ganesha der jüngste wichtige Gott im hinduistischen Pantheon seit dem 5.

Er sitzt mit einem Bein über das andere geschlagen. In seinen Händen hält er gewöhnlich eine Muschel, ein Chakra Diskus , eine Wasserlilie oder einen Lotus über den Lotus siehe gesonderten Artikel und einen Stab, wie er zum Antreiben von Elefanten benutzt wird.

In Ganeshas Nähe befindet sich schmackhafte Nahrung, die als Opfergabe dargebracht wurde. Die Attribute sind aber zu seiner Erkennung weniger wichtig, denn der typische Elefantenkopf springt sofort ins Auge.

Die Augen sind klein, aber durchdringend, sie können das winzigste Detail jedweden Gegenstands untersuchen, darüberhinaus verfügen sie über die innere Schau, den Geist Gottes in allem und jedem sehen zu können.

Reittier: Eine Ratte. Die Ratte trägt oft einen Aksamala Rosenkranz in der Schnauze. Im übertragenen Sinne steht die Ratte auch für Egoismus und weltliche Wünsche und damit mittelbar für die Ursache unseres Leidens.

Das Reiten auf der Ratte symbolisiert die Kontrolle, für die Benutzung des Körpers, der Empfindungen und der Antriebe steht, um die grenzenlose Wahrheit und Vollkommenheit zu erreichen.

Woher der Elefantenkopf? Früher hatte Ganesha einen Menschenkopf. Parvati flehte daraufhin Shiva an, ihren Sohn zu retten. Shiva versprach, den abgeschlagenen Kopf durch den Kopf des ersten vorbeikommenden Wesens zu ersetzen.

Nun ja, als erstes kam ein Elefant vorbei, daher der Elefantenkopf! Und wer diese Geschichte nicht glaubt, dem hilft vielleicht eine andere: Als die stolze Mutter den Prachtknaben anderen Göttern vorstellte, richtete auch Onkel Sani den Blick auf das Kind, worauf der Kopf seines Neffen Ganesha davonflog.

Brahma tröstete die Mutter und versprach, den Kopf des ersten von Vishnus Reittier Garuda herbeigeschafften Wesens zu verpflanzen, und so geschah es wie oben erwähnt.

Devi schaute in Shivas Antlitz und lächelte. Aus dem Strahlen ihres Lächelns ging eine Gottheit mit einem Elefantengesicht hervor. Egal wie es nun geschah: Ein Elefantenkopf auf einem menschlichen Körper repräsentiert höchste Weisheit.

Der Rüssel repräsentiert die Unterscheidungskraft, die aus Weisheit hervorgeht, denn ein Elefantenrüssel besitzt die Fähigkeit gröberer Baumstämme heben wie auch sehr feiner feine Blättchen zupfen Kraftausübung.

Ganeshas zweiter Name ist Ganapati. Auch "Vighnesvara", "Zerstörer von Hindernissen" oder Vinayaka. Tochter des Himavatas, Schwester der Uma-Parvati.

Hat die Macht, Gläubige von Sünden reinzuwaschen. Der halbgöttliche Weise Bhagiratha meditierte rund tausend Jahre lang zu einer Zeit, als die Erde noch trocken und unbewohnbar war.

Shiva bändigte und dämpfte die gewaltige Wucht der herabstürzenden Wassermassen durch sein aufgetürmtes Haar.

Aus diesem Grund gibt es entlang des Ganges viele wichtige Pilgerorte und heilige Städte. Die Asche der Verstorbenen wird mit Vorliebe in den Ganges gestreut.

Ganga wird dargestellt als wunderschöne Frau mit Fischleib statt der Beine. Sie benutzt das Wasserungeheuer Makara als Reittier. König der Vögel. Bedeutet wörtlich "Schlangentöter", Feind der Schlangen bzw.

Er schlüpfte aus einem Ei, welches Vinata gelegt hatte. Sein Bruder ist Sagara. Garuda ist eine der drei tiergestaltigen Gottheiten der nachvedischen Zeit, die anderen beiden sind Hanuman und Ganesha.

Gauri Form der Devi. Gutherzige Muttergöttin. Sie wird dargestellt mit einem Löffel und einer Schüssel voll Reis. Gattin des Mahadewa.

Gajasura Gajasura Samharamurti: Vernichter des Elefantendämons. Um Shivas Lingamsymbol versammelte Brahmanen wurden einst in ihrer Andacht durch einen ausgeflippten Elefanten gestört.

Der Lingam spaltete sich, heraus trat Shiva und tötete den Elefantendämon. Der siegreiche Shiva steht auf dem toten Elefantendämon.

Dabei können die Attribute je nach Darstellung variieren. Eine der vielen Erscheinungsformen Shivas als Zerstörer Samharamurti.

Gayatri Brahmas zweite Gemahlin, neben seiner Hauptfrau Saraswati. Gayatri hat fünf Köpfe, 10 Arme, die Attribute Vishnus.

Sie sitzt auf einem Lotus. Ihre Gesichter werden mit einem gütigen Ausdruck wiedergegeben. Gayatri ist die Personifikation einer Hymne aus den Veden an die Sonne.

Hanuman Affengott, Anführer bzw. Sohn des Vayu und einer Äffin. Vayu schenkte ihm die Kraft für Wirbelstürme und die Fähigkeit, zu fliegen.

Hanuman sammelte eine Affenarmee, um Sita zu finden und zu befreien. Der Affengott nahm die Gestalt eines normalen Affen an, um sich in Ravanas Palast zu schleichen, wo er die von Dämonen bewachte Sita fand.

Sita wollte sich von Hanuman aber nicht retten lassen, selbst als dieser ihr Ramas Ring zum Beweis seiner Mission zeigte, da die Ehre Ramas dadurch verletzt würde, wenn er seine Frau nicht selber rettete.

Der Dämonenkönig Ravana entzündete daraufhin den Schwanz des Affengottes. Hanuman nahm eine riesenhafte Gestalt an und setzte mit seinem Schwanz die ganze Stadt in Brand.

Dann holte Hanuman Rama, der seine Frau aus Lanka befreite. Wegen der Heiligkeit Hanumans haben die in dem Affengott geweihten Tempeln lebenden Affen absolute Narrenfreiheit und werden von Pilgern gefüttert.

Soll die wechselseitige Abhängigkeit von beiden ausdrücken. Harihara wurde im 9. Ein Dämon, der die Veden stahl, die aus Brahmas Mund strömten.

Weil die Veden aber lebenserhaltend waren, wurde die Welt zerstört. Hiranyaksha Dämon, ein Asura, der einst die Welt aus dem Gefüge brachte. Vishnu brachte das in Form einer Schildkröte, sein Avatara, wieder in Ordnung.

Das stieg den Zwillingsdämonen zu Kopfe. Irgendwann reichte ihnen der Terror auf der Erde nicht mehr, den sie veranstalteten, sondern Hiranyaksa erschien mit der Keule in der Hand im Himmel und forderte die Götter zum Duell, die sich aber versteckt hielten.

Daraufhin sprang der Dämon ins Meer, traf dort Varuna und forderte diesen heraus. Der antwortete geschickt, nur Vishnu könne es mit ihm aufnehmen.

Vishnu hatte unterdessen die Gestalt eines Wildebers angenommen. Der Eber rettete zuerst die Weltauf seinen Hauern aus der Welt der Tiefe an einen sicheren Ort, dann kam es zu einem fürchterlichen Zweikampf zwischen beiden.

Der Eber traf daraufhin den Dämon mit den Vorderläufen am Ansatz der Ohren, der Dämon brach zusammen, die Welt war wieder einmal gerettet. Hiranykasipu Ein Asura.

Wurde von den Göttern mit universeller Macht ausgestattet. Durch Askese und Selbstkasteiung sammelte er magische Energie tapas.

Der Mannlöwe rettete die Welt vor einem dämonischen Herrscher, der die Herschaft der Götter nicht mehr anerkennen wollte. Er versammelt in sich alle lebenswichtigen und schöpferischen Energien.

Er ist der Befreier der Rinder, die die Feinde der Nomaden der vedischen Frühzeit, die Dämonen, stahlen und entführten. Vajrayudha Blitz und Kriegsgebrüll Donner.

Indra steht an der Spitze der späteren vedischen Göttergeneration der Devas. Auch die anderen Götter fragten gerne um seine Hilfe an, wenn es einen Kampf zu führen galt.

Indra führte die nomadischen Arier zum Sieg über die Einheimischen im neuen Land. Indra besiegte erst dessen 99 Festungen, dann Vritra, den Drachen, selbst.

Als Indra den Dämon aufschlitzte, fiel wieder Regen vom Himmel. Gatte der Salshi oder der Indrani. Indras Reittier ist der Elefant Airavata. Alternativ fährt Indra auf einem von seinem Freund Matali gelenkten Wagen mit zehn tausend Pferden bespannt über den Himmel beachte die Analogie zu einem Sonnengott.

Indra, ist schnell - die Geschwindigkeit seines Gefährts geht über die der Gedanken hinaus. Er symbolisiert mentale Kraft und repräsentiert erleuchtetes Denken.

Im Kampf benutzt er aber auch Bogen und Keule als Waffen. Indra wird mit rötlichem Teint dargestellt sowie mit 2 oder vier langen Armen.

Auf Indras Befehl konnte sich dieser Himmel überall hinbewegen, wo er hin wollte. In Svarga ist eine riesige Halle für die im Kampf gefallenen Krieger.

Seine Diener sind die Maruts, Götter der wilden Winde. Die Kriegerkaste der Kshattria verehrte Indra als Kriegsgott. In brahmanischer Zeit verlor Indra an Ansehen und Macht.

Der Gott ist leicht angeberisch veranlagt und hört sich gerne reden, er ist recht gesellig, ein zünftiges Trinkgelage mit Soma lehnt er nie ab.

Das Wort Kali stammt von dem Wort "kaala", das sowohl schwarz, als auch Zeit bedeutet. Kali verkörpert Zeit und Natur. Blutrünstige Göttin der Zerstörung.

Todesgöttin und zugleich Schutzgöttin, Dämonenbezwingerin. Ihren aufrichtigsten Anhängern erscheint sie in überaus liebevoller und beschützender Form.

Sie ist zu Hause auf Scheiterhaufen und Leichenverbrennungsplätzen. Kali ist auch die Pockengöttin, Sitala, "die Kalte". Als Kali wird sie in schwarzer Farbe mit einer Totenkopfkette und einem Rock aus abgeschlagenen Händen dargestellt.

Um den Hals trägt sie Schlangen oder eine Girlande aus Totenköpfen 51 menschliche Schädel repräsentieren die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets , in der Hand hält sie oft abgehauene Menschenköpfe.

Ihre drei Augen sehen die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Als Kali besitzt die Göttin 4 Arme.

Die anderen Hände halten einen stilisierten Dreizack, eine Schlinge, die aus einer Schlange geformt wird, welches beides auch Symbole Shivas sind, sowie eine Schale, die sowohl als Almosenschale als auch als Blutschale gedeutet werden kann.

Oder sie wird mit einem Schwert Churi, Opferschwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt und einem abgeschlagenen Dämonenkopf Rakshasamunda oder menschlichen Kopf weist auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hin abgebildet.

Um den Kopf wird Kali auch mit einer Flammenaureole abgebildet. Kali wird mit dem linksdrehenden Hakenkreuz assoziiert.

Die Schlange vergiftete auch das Trinkwasser. Einige Zeit lag Krishna bewegungslos da. Krishna befreite sich aus der Umschlingung und schleuderte die Schlange spielerisch im Kreis.

Den Kopf haltend, begann er auf ihr zu tanzen. Die Frauen der Schlange beteten zu Krishna, ihren Mann freizugeben und sie zu retten. Der Kopf der Schlange versinnbildlicht das Ego des Menschen.

Nur wenn der Mensch seine fünf Sinne unter Kontrolle bekommt und sich Gott übergibt, wird er frei. Dieser Avatara ist noch nicht erschienen und zukünftig, wenn am Ende des Zeitalters Kaliyuga die Lobpreisungen der Götter verstummen und keine vedischen Mantras mehr zu hören sind, wenn die Angehörigen der Kasten ungläubig werden, wenn die Dienerkaste die Könige stellt.

Kalkin wird im Ort Sambhala zur Welt kommen und in eine Brahmanenfamilie geboren werden. Er hat vier Arme. Eine Hand zeigt ein Mudra, die Darlegungsgeste Vitarkamudra.

Er wird das Böse ausrotten und die Guten belohnen, die Konten des Karma ausgleichen. Er ist ein apokalytischer Avatara und wird das gegenwärtige Zeitalter beenden und sich auf den Wassern schlafen legen.

Er wird wieder Brahma hervorbringen, der eine neue Welt inaugurieren wird. Dann wird ein neues Krtayuga anbrechen.

Sonnen- und Liebesgott. Sein Reittier ist ein Papagei oder auch ein Spatz. Ständig heckte Kamsa Mordpläne für Krishna aus, da er fürchtete, Krishna würde eine Prophezeihung erfüllen und ihn töten.

Kamsa entging seiner Prophezeihunh nicht. Er vernichtete viele Dämonen, u. Geboren von Durga und Hochgott Shiva. Bruder Ganeshas. Das Feuer konnte ihn nicht behalten und gab ihn an die Göttin Ganga weiter.

Auch diese wollte den Samen nicht haben. Er wurde von den 6 Sternymphen Plejaden genährt. Dargestellt wird er manchmal mit 6 Köpfen, welche in ihrer Anzahl an die 6 Sternnymphen erinnern, 2, 4, 6 oder 12 Armen.

Sein Reittier ist ein Pfau Mayura. Kartikeja wird auch Skanda genannt. Skanda bedeutet "der Sprungkämpfer", Kartkeja ist abgeleitet von den 6 Krttika-Sternnymphen Plejaden.

In Südindien trägt er auch den Namen Subrahmanya, der "Brahmanenfreund". Eine weitere Bezeichnung ist "Kumara", der junge Mann.

Ihm wurden Vinata und Kadru angetraut. Krishna "Der Schwarze". Sohn des Vasudeva und der Devaki, aber von Yashoda aufgezogen.

Gleich nach seiner Geburt wurde er einer Familie von Kuhhirten Nanda und Yasoda übergeben um genau zu sein: gegen das dort soeben zur Welt gekommene Mädchen ausgetauscht , um ihn vor dem bösen König Kamsa zu verstecken, der gelobt hatte, ihn zu töten.

Er wuchs als Kuhhirte auf, was auch in vielen bildlichen Darstellungen anklingt. Es gibt viele Krishna-Vorstellungen, z. Gatte der Rukmini. Es gibt unendlich viele Heldengeschichten über Krishna, die hier jeden Rahmen sprengen würden.

Kurma ein Avatara Vishnus in Gestalt einer Schildkröte. Einst verloren die Götter aufgrund eines Fluches ihre Jugend.

Sie wurden runzlig und bekamen graue Haare. Alleine würden es die Götter nicht schaffen, deshalb wurde ein Waffenstillstand mit den Dämonen Asuras vereinbart, und gemeinsam quirlten sie den Milchozean.

Wie quirlt man einen Ozean? Aber der Berg war ohne Stütze und sackte nach unten weg. Daraufhin nahm Vishnu die Gestalt einer Schildkröte an, tauchte in den Milchozean und nahm den Berg Mandara auf ihren Rücken, während die Götter das Meer quirlten und das Lebenselixier gewannen.

So rettet die Schildkröte die komplizierte Gewinnung des Elixiers, das den Göttern und damit der Welt den Fortbestand sichert.

Vater von Pratipa. Mit "goldener Hand" segnet sie alle Anhänger mit Wohlstand, wenn diese sie aufrichtig verehren. Wohlstand beinhaltet mehr als einfach materiellen Reichtum.

Dazu gehören moralische und ethische Werte, die nobleren Aspekte des Lebens, mentale Kraft und intellektuelle Stärke. Sie ist die Gattin des Hochgottes Vishnu.

Vishnu verfügt über allen Reichtum, den er durch Lakshmi, der Göttin des Wohlstands, seine Shakti, manifestiert. Sie erinnert damit den Menschen an sein letztendliches Ziel.

Sie besitzt insgesamt zwei vier Hände, zwei davon halten Lotusblüten. Lakshmi trägt meist ein Brustband, im Gegensatz mit der oft ähnlich dargestellten Parvati, die kein Brustband hat.

Aus ihren Händen regnen manchmal Geld und Reichtum. Diese Darstellung ist oft über dem Türbalken indischer Häuser abgebildet und drückt den Wunsch nach Glück, Fruchtbarkeit und Fülle in diesem Anwesen aus.

Die am meisten verbreiteten Werke der indischen Mythologie sind das Ramayana , das Mahabharata und die verschiedenen Puranas. Dabei hat jede hinduistische Glaubensrichtung und Schule eigene zentrale Werke, die besonderer Hingabe gepflegt und überliefert werden.

In der vedisch-brahmanischen Orthodoxie haben diese Werke zwar nicht den Stellenwert der Veden und Upanishaden , in der Praxis aber sind sie es, die den Gläubigen das gesamte religiöse Wissen vermitteln.

Vordergründig erzählen die meist märchenhaften Geschichten von Kampf und Abenteuer der Vorzeit, von Göttern, Helden und Dämonen — von unzähligen menschlichen Schicksalen, für Gläubige dagegen vermitteln die verschiedenen Bedeutungsebenen religiöse Weisheit.

Vieles in diesen Erzählungen scheint der Phantasie entsprungen — im Kern jedoch findet sich auch Historisches: Sie tradieren die Geschichte des Landes sowie der Vorfahren und verherrlichen deren Taten.

Auch die zeitgenössische indische Kunst setzt sich immer wieder mit diesen Werken auseinander. Das Wesen der personal dargestellten Götter ist am besten erkennbar an ihren Attributen; nicht nur was sie in den Händen halten ist wichtig, sondern auch die Handstellung Mudras selbst, Begleittiere, Haartracht, Bekleidung und Sitz.

Aber ihr Mann Shiva enthauptete ihn bei einer Auseinandersetzung und ersetzte seinen Kopf durch einen Elefantenkopf. Bereits aus dem 6.

Jahrhundert stammen die ersten Statuen, die neben dem Elefantenkopf ein zweites wichtiges Erkennungsmerkmal zeigen: den dicken Bauch.

Ganesha gilt als volksnahe Gottheit, der den Menschen hilft, Hindernisse aus ihrem Leben zu räumen. Der Elefantengott ist in Indien und seine Nachbarländern eine sehr beliebter und häufig angebeteter Gott.

Damit wird auch reflektiert, dass die Zerstörung des bisherigen Zustands zugleich der Beginn von etwas Neuen darstellt. Für die Shivaisten ist Shiva die höchste Gottheit.

Da der Shivaismus im heutigen Indien nach dem Vishnuismus die zweite Haupströmung ist, hat Shiva es auf den zweiten Platz der Top 10 der wichtigsten indischen Götter geschafft.

Shiva wird in vielen Tempeln angebetet, seine 12 heiligsten Tempel, die sogenannten Jyotirlingas sind über den ganzen indischen Subkontinent zerstreut.

Der Gott der Erhaltung steht in der Mitte des Trimurti und bewahrt den Moment, nachdem Brahma in erschaffen hat und bevor Shiva ihn zerstören wird.

Vishnu zeigte sich im Laufe der Weltzeitalter in unzähligen Avatares Inkarnationen. Seine 10 Haupterscheinungsformen werden Dashavatara genannt.

Auf den Kopf trägt er eine Krone. Sein Reittier ist Garuda, auf dessen Schultern er sich fortbewegt. Im heutigen Indien ist der Vishnuismus, in der Vishnu als die höchste und allumfassende Gottheit verehrt wird, die populärste Lehre.

Daher ist Vishnu in dieser Liste der wichtigste indische Gott. Vermutlich indische, halbnackte Oberköper frei weibliche Figur.

Aufrecht stehend auf einem Elefanten. Mit beiden Händen hölt sie ein Kobra fest deren Körper um die frau geschlungen ist. Am linken Oberarm un am Gelenk trägt die Figur Schmuckreifen.

Um die Lende ziert ein geschmückter kurzes Röckchen Auch am rechten bein trägt sie einen Schmucktrifen. Auffallend auch der reichhaltige Kopfschmuck Den rechteb Arm mit dem si die vermutlich Kobra hält, die Grundplatte schmückt auch ein Armreif.

Das alles ruht auf einer verzierten, kreisförmigen Platte. Kann ich Ihnen leider auch nicht sagen, welche Göttin das sein könnte.

Die indische Götterwelt ist ja enorm bunt und vielfältig. Ich würde mich evt an eine Uni mit Studiengang Indologie oder ein entsprechendes Museum wenden, ein Foto wäre wahrscheinlich hilfreich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Top 10 der grössten Schnecken der Welt. Die Top 10 der grössten Luftschiffe aller Zeiten.

Vater des Sagara. Beiname der Krittika , der den Plejaden entsprechenden sechs Nymphen. Baka , Vaka.

König der Daitya ; Sohn des Virochana. Sohn von Krishna und Rukmini. Tochter des Yadava Bhanu, die von dem Rakshasa Nikumbha entführt wurde.

Sohn von Dhruvasandhi ; Vater von Asita. Sohn des Rishaba. Nachkommen von Bharata , insbesondere die Pandavas. Sohn von König Shantanu und der Flussgöttin Ganga.

König von Vidarbha ; Vater der Rukmini. Prinz der Balhika im Mahabharata. Shakti von Brahma ; Name der Shatarupa.

Rishis aus der Kaste der Brahmanen. Priester der Götter; einer der Navagraha ; Planetengottheit des Jupiter. Sohn von Pritulaksha ; Gründer der Stadt Champa.

Durga als Bezwingerin der Dämonen Chanda und Munda. König von Chakora, von einem Gesandten des Königs Shudraka getötet. Prinz, Gesandter von König Shudraka.

Ringer im Dienst Kamsas ; von Krishna getötet. Tochter von Krishna und Rukmini. Rakshasa und Freund von Duryodhana. Prinz und Verbündeter der Pandavas in der Mahabharata.

Frau des Arjuna in der Mahabharata. Sohn des Vishvavasu ; Führer der Gandharvas in der Mahabharata. Dadhicha , auch Dadhichi. Sohn des Bhrigu ; Vater des Sarasvata durch Sarasvati.

Gruppe von Asura ; Kinder der Diti. Beiname einer Tochter von Daksha insbesondere Aditi. Enkel oder Sohn des Königs Marutta. König von Chedi ; Vater von Shishupala.

Frau von König Nala in der Mahabharata. Gestalt aus dem Mahabharata ; unterliegt den Einsiedlern Naya und Narayana.

Asuras ; Kinder von Danu und dem Weisen Kashyapa. König von Karusha ; von Krishna getötet. König von Ayodhya ; Vater von Rama. Sohn von Ahuka und Vater von Devaki.

Rishi ; einer der Autoren des Rigveda. Bruder von Dhaumya in der Mahabharata. Angehöriger einer Klasse von Rishis , die bei den Göttern wohnt.

Tochter von Shukracharya und Jayanti. Frau des Agnimitra und Mutter des Vasumitra. Bruder von Devala und Familienpriester der Pandavas.

König von Chedi , Verbündeter der Pandavas in der Mahabharata. König von Kekeya , Verbündeter der Pandavas. Sohn des Dhrishtadyumna. Sohn des Satyadhriti.

Sohn des Nriga. Asket; wird von Vishnu als Polarstern an den Himmel versetzt. Asura ; getötet von Kuvalashva. Sohn von Anshumat und Vater von Bhagiratha.

Waffenbruder von Hamsa und General von Jarasandha in der Mahabharata. Divodasa Atithigva. Tochter des Daksha und Mutter der Maruts.

Frau von König Divodasa und Mutter von Pratardana. Lehrer der Kauravas und Pandavas in der Mahabharata. Sohn von Yayati und Bruder von Yadu.

König von Panchala ; Sohn von Prishata. Rishi ; Sohn von Atri und Anasuya. König; Mann der Shakuntala und Vater von Bharata.

Tochter von Himavat und Menaka ; Schwester der Aparna. Gana Devata. Anführer der Ganas ; Beiname von Ganesha.

Prinzessin von Kashi und Mutter von Akrura. Rishi ; Sohn des Bharadvaja. Sohn von Kushika ; Vater von Vishvamitra.

Sohn von Bhima und der Rakshasi Hidimba. König der Nishadas und Freund Ramas. Klasse von Halbgöttern; Wächter von Schätzen, die Kubera unterstehen.

Waffenbruder von Dimbhaka und General von Jarasandha in der Mahabharata. Beiname von Vishnu - Krishna. Sohn des Yuvanashva aus der Suryavamsha -Dynastie.

Sohn des Rohitashva aus der Suryavamsha -Dynastie. Gottheit des Shraddha -Rituals, eines Rituals der Ahnenverehrung.

Rakshasa , von Bhima getötet. Idavida , Ilavila. Tochter von Trinabindu und Mutter von Kubera. Daitya ; Bruder von Vatapi. Sohn von Sumati.

Tochter von Nala und Damayanti. Schwester von Bhoja von Vidarbha und Frau von Aja. Sohn von Arjuna und Ulupi.

Beiname von Shiva - Rudra. Rishi ; Priester von König Dasharatha im Ramayana. Rishi , der den Ganges austrank. Erscheinungsform Vishnus bzw. Brahmane und Vater von Parashurama , der sechsten Inkarnation Vishnus.

Beiname Patronym von Parashurama. König der Bären; Verbündeter von Rama. Rakshasa ; von Hanuman getötet. König von Mithila und Vater von Sita.

Sohn des Mithi ; Vater des Udavasu. Beiname Patronym von Sita. Urenkel von Arjuna , dem die Mahabharata von Vaishampayana rezitiert wird.

Sohn des Brihadratha ; in der Mahabharata von Bhima getötet. Rishi ; Vater von Astika. Schwester des Vasuki ; Gattin des Jaratkaru. Tochter von Gautama ; hatte sieben Rishis als Ehemänner.

Jayani , Jayanti. Vater von Vidarbha ; Mann der Shaibya. Rakshasa ; Sohn der Göttin Shri ; von Rama getötet. Tochter von Chitraratha and Madira.

Wohlstand beinhaltet mehr als einfach materiellen Reichtum. Rishi ; Sohn von Atri und Anasuya. Oktober um Uhr geändert. Lieblingsfrau von Ravana ; Mutter von Indrajit. Kapseehecht ; Sohn von Atri und Anasuya. Oft trägt Luka Modric Kinder in einem seiner bis zu 12 Armen den heiligen Speer Vel. Städte Die Top 10 der grössten Städte der Geschichte. Eine Hand zeigt Aktivitäten Englisch Mudra, die Darlegungsgeste Vitarkamudra. Der Kult um Surya war in späterer Zeit sehr populär. Daityadämonischer Wirbelwind, von Krishna besiegt. Kämpfer im Dienst von Kamsa ; von Balarama getötet. Seinem wesen nach ist er ein destruktiver Gott mit unausgeglichenem Charakter, der seine Gefühle nicht unter Kontrolle hat. Sohn des Duhsasana, Enkel des mythologischen Königs Dhritarashtras. Einige der bedeutenden Worldpay Ltd Göttinnen sind unter anderen Parvati, Kali und Durga. Skanda, Gott des Krieges. König der SonnendynastieSohn von Tridhanvan. Klasse von Halbgöttern; Wächter von Schätzen, die Kubera unterstehen. 9/16/ · Die Hauptgötter der indischen Mythologie sind Brahma, Vishnu und Shiva. Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen (auch: Trimurti). Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Indische Götter gibt es sehr viele. Anders als im Christentum herrscht in Indien nicht ein allmächtiger und allwissender Gott über die Welt. Es gibt sehr viele Götter und ca. Haupt-Götter.. Indische Götter haben viele verschiedene Charaktere und Aufgaben: Es gibt männliche, weibliche Götter und Götter in Tiergestalten. zun Beispiel. Indische Götter gibt es viele! Die bedeutsamsten indischen Götter haben alle oder Namen, was zu Verwirrung führen kann. Die im Indischen Pantheon bzw. im Hinduismus gebräuchlichen unzähligen Götter, Gottheiten und Göttinen stellen einerseits konkrete Wesenheiten dar, andererseits sind es Erscheinungsformen des einen Gottes bzw.

Ein Casino Indische Götter Liste empfehlen. - Wie viele Götter gibt es?

Gott des Todes. Liste der Gestalten der indischen Mythologie; Literatur. deutsch: Hans Wilhelm Haussig (Hrsg.): Götter und Mythen des indischen Subkontinents (= Wörterbuch der Mythologie. Abteilung 1: Die alten Kulturvölker. Band 5). Klett-Cotta, Stuttgart , ISBN X. Jan Knappert: Lexikon der indischen Mythologie. Indische Götter Besonders Krishna, Shiva oder Ganesha, aber auch die wilde Göttin Kali, haben viele Anhänger. Zugleich aber, anders als die heute teils sehr populären indischen Gurus, haben die indischen Götter eine Jahrtausende alte Geschichte. Heidnische Götter sind Götter, die durch selbst bezeichnete Religionen vor der Einführung des Christentums entstanden sind. Dazu gehörten nicht nur die bekanntesten Religionen der Griechen, Römer und Nordeuropäer, sondern auch die der Slawen, der Kelten etc. Eine weitere Bedeutung für heidnisch ist auch die Anbetung mehrerer Gottheiten, wie beispielsweise im Hinduismus, in der. Hier findest Du eine Liste: Brahma, der Schöpfer Vishnu, der Bewahrer Rama, Avatar Vishnus Krishna, Avatar Vishnus Shiva, der Zerstörer Hanuman, der Affenkönig Sarasvati, Göttin der Weisheit Lakshmi, Göttin des Wohlstands Parvati, die Muttergöttin Durga, eine Seite von Parvati Kali, Göttin des Todes. Indische Götter gibt es viele! Gott hat viele Namen. In der heutigen Zeit sind ganz bestimmte Göttinen und Götter im Hinduismus populär, wie zB Shiva, Vortrag über hinduistische Götter. Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln. Es gibt nur einen Gott – trotz der vielen.
Indische Götter Liste
Indische Götter Liste Brahma, der Schöpfer. Vishnu, der Bewahrer. Rama, Avatar Vishnus. Krishna, Avatar Vishnus.

Selbiges Indische Götter Liste fГr die dritte Indische Götter Liste, welche mit der ersten Einzahlung verbunden sind. - Brahman und Ishvara, der Ursprung der Götterwelt

Mutter von Kakshivat.

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3 Gedanken zu “Indische Götter Liste”

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